Coaching
Du bist genug – Der transitive Raum
Worum es wirklich geht
In einer Welt, die uns mit Selbstoptimierung überschüttet, verlieren wir etwas Entscheidendes:
die Verbindung zum Moment.
Wir analysieren uns.
Wir vergleichen uns.
Wir wollen besser sein als andere – oder zumindest besser wirken.
Doch echte Wirkung entsteht nicht dort, wo wir uns selbst beobachten.
Sie entsteht dort, wo sich der Blick löst –
hin zum Gegenüber, zur Aufgabe, zum Augenblick.
Genau hier beginnt der transitive Raum – das Herz meiner Methode.
Warum klassische Coachings nicht reichen
Viele Methoden kreisen um dasselbe Mantra:
Werde besser. Werde stärker. Werde die beste Version von dir selbst. Doch sie halten dich im reflexiven Raum fest:
jenem engen Inneren, in dem du dich selbst misst, bewertest, korrigierst.
Ein Raum voller stiller Fragezeichen: Wirke ich überzeugend?
Bin ich gut genug?
Was, wenn ich scheitere?
Der transitive Raum löst diesen Kreis.
Er richtet deine Wahrnehmung nach außen –
dorthin, wo Wirkung entsteht, ohne Anstrengung.
Dort findest du Klarheit statt Kampf.
Kontakt statt Kontrolle.
Wirkung ohne den Druck, „besser“ sein zu müssen.
Und dieser Wechsel ist nicht abstrakt, sondern sofort umsetzbar.


